Die Grundbedürfnisse deines Hundes

Jeder Hund hat das Recht, seine Grundbedürfnisse erfüllt zu bekommen, ohne dass daran eine Bedingung verknüpft ist. 

Sind seine Grundbedürfnisse, auch biologische Bedürfnisse genannt, nicht abgedeckt, können sich langfristig gesundheitliche Schädigungen einstellen. Dazu kommt, dass bei einem Mangel das Denken des Hundes ganz auf’s Überleben ausgerichtet ist. Somit ist er auch nicht in der Lage, Neues zu lernen und er wird viel mehr Risiken eingehen, um zum Beispiel an Futter zu kommen. maslow-bilder

ERNÄHRUNG

TRINKEN
Jeder Hund hat das Anrecht, dass ihm täglich Wasser in ausreichender Menge zur freien Verfügung steht. Milch und andere Getränke sind nicht geeignet.

Auch wenn viele Hunde in der Nacht nichts trinken, muss der Zugang zu Wasser trotzdem gewährleistet sein. Ihm den Wassernapf wegzunehmen, nur damit er in der Nacht nicht pinkeln muss, stellt die eigenen Bedürfnisse über die des Hundes.

Trinkmenge
Die Menge, die ein Hund trinkt, ist natürlich sehr individuell. Es ist abhängig vom Hund selber, von seiner Grösse aber auch dem Aktivitätslevel und den Aussentemperaturen. Als grober Richtwert kann jedoch gesagt werden, dass ein Hund ungefähr die folgende Menge Wasser trinken sollte

  • bei Trockenfutter 150 bis 300ml pro Kilo Körpergewicht
  • bei Nassfutter 60 bis 150ml pro Kilo Körpergewicht

Wenn dein Hund wenig trinkt
Hast du den Eindruck, dass dein Hund von sich aus eindeutig zu wenig trinkt? Dann versuch doch mal, ob er sein Futter noch frisst, wenn du ihm ein wenig Wasser zusammen mit seinem Futter in den Napf gibst. Du kannst die Menge ja langsam steigern. Alternativ kannst du auch einen kleinen Spritzer Kaffeerahm oder ein paar Hüttenkäse-Kügelchen in den Wassernapf geben. Und biete ihm auf dem Spaziergang ab und an das Wasser an, in denen du Nudeln gekocht hast. Die beiden letzten natürlich nur, wenn gesundheitlich nichts dagegen spricht.

Manche Hunde trinken aber auch lieber ab einem Zimmerbrunnen oder das abgestandene Wasser draussen. Hier aber unbedingt darauf achten, dass Mäuse nicht dran kommen, da diese Krankheitsüberträger sind. Deshalb den Hund auch nicht aus Pfützen trinken lassen – auch nicht aus frischen.

FÜTTERUNG
Dein Hund hat das Anrecht auf eine zuverlässige und verlässliche Fütterung, welche die folgenden Kriterien erfüllt:

  • Dein Hund wird an einem ruhigen Platz gefüttert
  • Dein Hund wird beim Fressen nicht gestört
  • Dein Hund muss für sein Futter nichts tun
  • Dein Hund wird nicht alleine aus der Hand gefüttert
  • Das Futter ist hochwertig und auf die Bedürfnisse deines Hundes angepasst
  • Sein Futter ist ausreichend, aber auch so, dass er sich nicht dick isst

Sorge für einen ruhigen Fressplatz
Am besten richtest du deinem Hund einen Platz in einer Ecke ein, wo Niemand durchlaufen muss. Stell den Napf auch nicht direkt neben den Wassernapf. Viele Hunde möchten nicht dort trinken, wo sie fressen.

Und hast du zwei Hunde, dann ist es für die Meisten angenehmer, wenn sie nicht direkt nebeneinander fressen müssen. Ob die Hunde gegenseitig die Näpfe ausschlecken dürfen, kommt darauf an, ob es für Beide stressfrei ist. Wenn nicht, kannst auch die Näpfe einsammeln und dann jeweils dem anderen hinhalten.

Wie oft du deinen Hund füttern musst, hängt stark mit seinem Alter zusammen:

Welpen und Junghunde in den ersten Monaten bekommen 3 bis 4 mal ihr Futter, erwachsene Hunde 1 besser noch 2 mal pro Tag. Und ältere Hunde sind dann wieder froh, wenn sie ihr Essen über mehrere Portionen verteilt bekommen. Gerne auch noch etwas angewärmt oder mit Bouillon übergossen, da ihre Geschmacksnerven auch nicht mehr die besten sind.

Stör deinen Hund nicht beim Fressen
Stell dir vor, dein Partner/deine Freundin nimmt dir immer wieder völlig überraschend den Teller weg, während du am Essen bist. Das fändest du bestimmt nicht toll. Und du würdest nicht mehr in aller Ruhe essen können, wenn sie in deiner Nähe sind. Deshalb lass auch deinen Hund in aller Ruhe fressen. Nichts ist schlimmer, als wenn der Napf zu Trainingszwecken immer wieder weggenommen wird. Das verunsichert die Hunde und lässt sie oft hektischer fressen.

Ich geb dir natürlich recht, dass dein Hund lernen sollte, Futter herzugeben. Aber dafür gibt es bessere Trainingsansätze als ihn bei seinen täglichen Mahlzeiten zu stören. Erst recht, wenn noch Kinder da sind. Denn was dein Hund vielleicht bei dir gerade noch akzeptiert hat, kann beim Kind zu einem Abschnappen führen. Dabei kann es schon reichen, dass der Hund denkt, das Kind will ihm seinen Napf wegnehmen. Und vor Nachahmung ist auch keiner gefeit.

Und hast du einen Hund, der generell Angst um sein Fressen hat, dann wende dich an eine positiv arbeitenden Hundetrainerin. Sie wird dir zeigt, wie du ihm rund um dieses Thema Sicherheit geben kannst.

Futternapf
Die Meisten werden ihren Hund vermutlich aus dem Napf füttern. Achte auch hier darauf, dass ihm sein Napf angenehm ist. Nicht alle Hunde mögen aus einem Metallnapf fressen.
Zur Abwechslung kannst du ihm sein Futter aber auch mal im Garten oder einer Wiese ausstreuen oder in Zeitungspapier einwickeln und in einer Kiste verstecken. Achte dabei aber darauf, dass dein Hund wirklich Spass daran hat. Weitere Beschäftigungsideen mit Futter findest du hier

Tipp
Variiere die Fütterungszeiten immer ein wenig, damit du nicht einen Hund bekommst, der auf seine festen Zeiten besteht.

Frisst dein Hund seinen Napf nicht leer, nimm ihn nach einer angemessenen Zeit weg – vor allem, wenn es sich um Frischfutter im Sommer handelt. Diesen Rest kannst du ihm dann zusammen mit der nächsten Mahlzeit geben. Es gibt aber auch Hunde, die es mögen, wenn sie zwischendurch etwas fressen können. Dann kannst du, wenn du nur einen Hund hast, das Futter auch stehen lassen. Hierbei einfach auf die Verderblichkeit achten.

Hochwertiges Futter
Egal welche Fütterungsart du wählst, achte darauf, dass dein Hund ausgewogen ernährt und mit den richtigen Nährstoffen versorgt wird. Es gibt tolle Ernährungsberater, welche dich gerade am Anfang beim Frischfüttern oder bei Erkrankungen deines Hundes unterstützen können.

Auch beim Fertigfutter gibt es grosse Unterschiede. Deshalb lies dir die Zusammensetzung genau durch. Denn wie bei unserer Ernährung müssen die Bestandteile in der Reihenfolge aufgeführt werden, in der sie mengenmässig vertreten sind. Und beachte auch, dass Trockenfleischmehl in der Aufstellung besser ist, als Frischfleisch, da letzteres beim Trocknen viel Wasser verliert. Und fehlt das Wort Fleisch ganz, dann weisst du auch, dass die tierischen Bestandteile alles andere sind wie Knochen, Hühnerfüsse, Federn, Augen… aber kein bis kaum Muskelfleisch.

Und wenn du ihm tagsüber Leckerchen oder Kauartikel gibst, rechne dies von seiner täglichen Futterportion ab. Achte bei den Leckerchen darauf, dass auch sie möglichst hochwertig sind, damit dein Hund am Ende ausreichend mit Nährstoffen versorgt ist. Ich verwende dazu zum Beispiel das normale Trockenfutter meiner Hunde. Und will es etwas aufpimpen, vermische ich es mit Wurst- oder Käsestücken. Und schon schmecken auch die Leckerchen gleich noch einmal besser 🙂

SO BITTE NICHT – FUTTER AN BEDINGUNGEN KNÜPFEN

  • Futter nur gegen Leistung
    Dahinter steht oft der Wunsch, dass der Hund dadurch seinem Besitzer besser gehorcht. Oft gehört dazu auch die Philosophie „Nothing for free“. Das heisst, der Hund soll sich sein ganzer Futter erarbeiten. 

Das funktioniert tatsächlich bei den meisten Hunden. Aber das beutet auch, dass der Hund sich nicht darauf verlassen kann, ob und wann er sein Futter bekommt. Und er muss auch immer auf Empfang sein und auf seinen Besitzer achten. Somit ist von Entspannung auf dem Spaziergang nicht die Rede. Denn wenn er ein Signal verpasst, verpasst er auch sein Futter. Auch wird er nie wissen, wie es sich anfühlt, satt zu sein und nicht mehr ans Essen denken zu müssen. 

Und was ist, wenn er die Erwartungen seines Besitzers nicht erfüllt? Bekommt er dann einfach kein Futter?

Aber natürlich spricht nichts dagegen, einen Teil des Futters von der Tagesration abzuzweigen und als Belohnung zu benutzen.

  • Futter zum Bindungsaufbau
    Vielleicht hast du den Ratschlag auch schon gelesen, dass man seinem Hund das gesamte Futter aus der Hand geben soll. Dahinter steht der Wunsch, eine engere Bindung zum Menschen herzustellen und seinen Mensch zum Mittelpunkt seines Lebens werden zu lassen
    .
    Aber um welchen Preis? Die Handfütterung kann deinen Hund in einen Zwiespalt bringen. Denn einerseits möchte er das Futter unbedingt haben, andererseits möchte er dir vielleicht noch gar nicht so nahe kommen. Dass er in der Situation das Gewünschte lernt, ist eher unwahrscheinlich. Denn sein Gehirn ist so sehr mit dem Konflikt beschäftigt, dass Alles andere mehr oder weniger ausgeblendet ist. Hinzukommt, dass du für ihn so wichtig werden kannst, dass eine Trennung von dir auch Trennung vom Futter bedeutet und er nicht mehr alleine bleiben kann. Du und das Futter können aber auch so wichtig für ihn werden, dass er dich gegen andere Hunde verteidigt,

Und dass Fütterung und Beziehung nicht unbedingt etwas miteinander zu tun haben, zeigen nicht nur all die Strassenhunde, die von Menschen gefüttert werden, aber trotzdem auf Distanz bleiben. Und viele kennen das bestimmt auch: der Hund wird zwar von der Mutter tagtäglich gefüttert, aber kaum kommen die Kinder nach Hause, ist der Hund nur noch bei ihnen.

WICHTIG
Alle genannten Tipps und Empfehlungen gelten für gesunde Hunde.
Und verweigert dein Hund plötzlich sein gewohntes Fressen oder bestimmte Futterbestandteile, dann ist auch immer an eine Krankheit oder eine Unverträglichkeit zu denken.

ruhen
SCHLAF- UND RUHEZEITEN

Hunde haben ein deutlich höheres Schlaf- und Ruhebedürfnis wie wir Menschen

  • Erwachsene Hunde brauchen zwischen 17 – 20 Stunden
  • Welpen und Senioren um die 20 – 22 Stunden täglich

In diesen Angaben sind die eigentlichen Schlafenszeiten genauso enthalten wie die reinen Ruhezeiten wie

  • Dösen
  • Ausruhen
  • Rumliegen und nichts tun

Denn auch wenn ihr Schlaf unserem ähnelt, so sind ihre einzelnen Schlafphasen doch deutlich kürzer als unsere.

Natürlich müssen die oben genannten Zeiten nicht täglich genau eingehalten werden. Werden sie jedoch regelmässig unterschritten, treten bei Hunden die gleichen Schlafentzugs-Symptome auf wie bei uns:

  • Erst werden sie überdreht wenn nicht gar hyperaktiv
  • Im darauf folgenden Stadium folgen Unkonzentriertheit und Fahrigkeit
  • Bleiben die Schlafenszeiten weiterhin zu gering treten vermehrt Stress- und Aggressionssymptome auf
  • und zuletzt folgen oft chronisch verlaufende Krankheiten, die bis zum Tod führen können.

Ruhe lernen
Gerade Vertreter von aktiven Rassen (Hütehunde, Terrier…) müssen jedoch erst lernen, zur Ruhe zu kommen. Im Idealfall beginnt dieser Lernprozess bereits beim Züchter und wird durch den neuen Besitzer im ersten Lebensjahr fortgesetzt. Natürlich ist es auch später noch möglich, ihm dies beizubringen, es wird dem Hund aber um einiges schwerer fallen.  

Deshalb ist es wichtig, dem Hund etwas Abseits einen Platz, besser noch eine kleine Höhle einzurichten und ihm von Anfang an beizubringen, sich dort zur Ruhe zu legen. Ohne ihn aber dort hin zu verdonnern oder gar drinnen einzusperren. Denn eine erzwungen Entspannung ist keine Entspannung.

FREIE ATMUNG

Auch wenn man denkt, das sei doch eigentlich selbstverständlich, ist dies leider den meisten kurzschnäuzigen Hunderassen verwehrt. Vielen dieser Hunde helfen nur teure Operationen, damit sie wenigsten ausreichend Luft bekommen. Aber selbst dann werden sie nie so gut atmen können, wie Hunde mit einer normal langen Nase.

KÖRPERLICHE UND GEISTIGE AUSLASTUNG

Körperliche Auslastung
Das Schweizerische Tierschutzgesetz hält fest, dass jeder Hund täglich sein Bedürfnis nach Bewegung befriedigen, sich austoben und mit all seinen Sinnen die Umgebung erkunden können muss.

Und dies zu Recht. Handelt es sich dabei doch um grundlegende Bedürfnisse des Lauf- und Raubtieres Hund. Selbstverständlich gilt auch hier, dass nicht alle Hunde und Rassen den gleichen Bewegungsbedarf haben. Ebenso kann sich dieser durch Alter und Gesundheit verändern. Aber wer mit seinem Junghund bereits lange Spaziergänge macht, um ihn müde zu bekommen, wird mit ihm später problemlos Marathonstrecken laufen können. Die Frage ist nur, kannst du das auch?

Natürlich gibt es auch Tage, wo wir nicht so viel Zeit haben. Dann ist es auch in Ordnung, wenn der Spaziergang mal nicht ganz so lange dauert wie sonst. Erst recht, wenn du dich dafür um so intensiver mit deinem Hund beschäftigst und seinen Kopf mehr auslastest. Aber er muss auch dann die Möglichkeit haben, sich zu versäubern.

ballDein Hund soll sich auf dem Spaziergang aber auch entspannen und seinen eigenen Bedürfnissen nachgehen dürfen wie Zeitung lesen und die Umgebung mit all ihren Ablenkungen wahrnehmen. Nichts ist trauriger als ein Hund, der an der kurzen Leine neben seinem Besitzer läuft und sich weder für die Düfte am Wegrand noch Sonstiges interessiert.

Genau so schlimm aber auch für all die Hunde, die nur noch auf ihren Ball/ihr Spieli fixiert sind und dabei alle anderen Reize ausblenden. Auch wenn der Besitzer meint, ihm damit eine Freude zu machen, so befriedigt er damit letztendlich nur ein Suchtverhalten. Und ähnlich wie ein Junkie macht der Hund anschliessend alles, um diese Sucht zu befriedigen.


Geistige Auslastung

Hunde wollen nicht nur körperlich beschäftigt werden. Denn noch viel wichtiger ist es, ihnen kleinere und grössere Aufgaben zu geben und mit ihnen zu trainieren, um so ihre geistigen Fähigkeiten anzusprechen. Denn nur Hunde, die auch gefordert und gefördert werden und Beschäftigungen haben, die ihren Bedürfnissen entsprechen, können all ihre Möglichkeiten nutzen und sich zu glücklichen und zufriedenen Hunden entwickeln.

Sie sind aber auch in der Lage, Probleme zu lösen und gelassener mit den Dingen des Alltags umzugehen.

geistigEinem Hund ohne eigene Aufgabe bzw. mit wenig Entscheidungsfreiheiten wird immer etwas fehlen und er wird im schlimmsten Fall Verhaltensauffälligkeiten entwickeln, die für Mensch und Hund sehr belastend sind.

Welches die richtige Beschäftigung für deinen Hund ist, entscheidet dein Hund! Auch wenn du selbst vielleicht eine andere Vorstellung hattest, so kannst du es nicht erzwingen. Aber bestimmt findet ihr was Anderes, das euch beiden Spass macht.

Überforderung bzw. Überbeschäftigung
Aber überfordere deinen Hund auch nicht. Denn während Hunde früher oft unterfordert waren, haben viele heute einen prall gefüllten Terminkalender. Häufig kommen dadurch Entspannung und Ruhezeiten zu kurz.

Und ist man als Besitzer mal krank, fordert der Hund trotzdem sein gewohntes Beschäftigungsprogramm ein.

Deshalb bring deinem Hund von Anfang an bei, dass es auch Tage gibt an denen nichts läuft und auch der Spaziergang auf ein Minimum reduziert wird. Ändere auch deine Spaziergangzeiten immer ein wenig und dein Hund wird leichter mit Veränderungen umgehen können.

Hast du jedoch einen Hund, der im Alltag viel Sicherheit braucht, dann können ihm Rituale sowie mehr oder weniger feste Zeiten gerade am Anfang sehr helfen.

Welpen und Junghunde
folgt

Hier ein toller Artikel zum Thema „Auslastung“: Hunde auslasten

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  • Die Sicherheitsbedürfnisse des Hundes – folgt
  • Die sozialen Bedürfnisse des Hundes – folgt
  • Die Bedürfnisse nach Anerkennung und Wertschätzung – folgt
  • Die Bedürfnisse nach Selbstverwirklichung und Individualität – folgt
  • Was wünscht sich der Hund von seinem Menschen

2 Gedanken zu “Die Grundbedürfnisse deines Hundes

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